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Dogscooter Test – Ausgewählte Hunderoller im Vergleich!

Der Hund ist mehr als nur das beliebteste Haustier – er ist der beste Freund des Menschen. Er gibt uns unheimlich viel Liebe ohne wirklich je etwas dafür zu verlangen. Gerade deshalb sollten wir ihm geben was er braucht. Das ist neben Nahrung und Zuneigung vor Allem eins – Bewegung. Der Hund stammt vom Wolf ab und ist eigentlich nicht dafür bestimmt, als Familienhund zu leben. Er muss herumtollen in der Natur. Die 2 bis 3 mal Gassigehen am Tag fordern den Hund nicht wirklich.

Hier kommt das „Dog-Scooting“ ins Spiel. Mit einem speziellen Hunderoller, „Dogscooter“ genannt, kannst du dich bequem vom Hund durch die Natur ziehen lassen. Dabei kann sich der Vierbeiner völlig austoben und auspowern. Gleichzeitig bieten Dogscooter eine tolle Möglichkeit, zusammen mit deinem Hund etwas Sport zu treiben. Denn natürlich kannst du dich nicht nur ziehen lassen, sonder auch selbst aktiv werden. In unserem Dogscooter Test haben wir uns den ein oder anderen Hunderoller genauer angesehen. Die Reviews findest du am Ende des Artikels. Wir arbeiten daran, diese Liste stetig zu erweitern.

Dogscooter Test

Dogscooter Test – und Kaufkriterien im Überblick

Beim Kauf eines Dogscooters gibt es einige wichtige Details, die beachtet werden sollten. Diese Dinge sind auch großteils die Kriterien, nach denen wir unsere Dogscooter Test Modelle bewerten.

Dogscooter Test – Kriterium #1: Eignung des Hundes

Der allererste Schritt wäre zunächst zu prüfen, ob dein Hund überhaupt für den Zughundesport geeignet ist. Das sind nämlich nicht alle Hunde! Grundsätzlich gibt es hierbei 2 wichtige Aspekte.

Das erste wäre das Alter des Hundes. Dein Hund sollte bereits älter als 1 ½ Jahre sein. Wichtig ist, dass das Wachstum abgeschlossen ist. Denn der Zughundesport stellt eine erhöhte Belastung für Gelenke und Sehnen des Hundes dar. Befindet sich der Hund dann noch im Wachstum, existiert ein erhöhtes Verletzungsrisiko.

Außerdem sollte der Hund ein gewisses Mindestgewicht vorweisen. Der Hund braucht ja logischerweise Kraft, um den ca. 10kg schweren Roller inklusive Herrchen/Frauchen ziehen zu können. Wiegt der Hund selbst nur 5kg, wird das eher problematisch. Ein guter Richtwert wären dafür 18-20kg Körpergewicht.

Dogscooter Test – Kriterium #2: Das Maximalgewicht

Ein Dogscooter sollte logischerweise etwas stabiler gebaut sein, damit er der Zugbelastung und dem Einsatz im Gelände gewappnet ist. Ein Hunderoller sollte eine hohe maximale Gewichtsbelastung vorweisen können, mindestens 100 – 120kg. Diese Gewichtsbelastung richtet sich in erster Linie an diejenige Person, die auf dem Roller steht. Dementsprechend ist für kleinere und leichtere Personen eine niedrigere Maximalbelastung tolerierbar, Größere dann eben höher. Wobei tendenziell gilt, lieber immer etwas höher wählen! Denn wird die Gewichtsbelastung bis zum Limit ausgereizt oder überschritten, wird dies bei häufigem Gebrauch zu einem schnelleren Verschleiß des Rollers führen.

Dogscooter Test – Kriterium #3: Das Trittbrett

Das Trittbrett stellt den „Kern“ des Hunderollers dar und ist dementsprechend besonders bedeutend. Wichtig ist ein hoher Grip, um einen möglichst festen und sicheren Stand zu gewährleisten. Deshalb wäre es optimal, wenn das Trittbrett des Rollers mit einem Griptape überzogen werden. Falls nicht, ist das auch nicht schlimm – ein Griptape kann separat günstig erworben und ebenso einfach angebracht werden. Weiterhin sollte das Trittbrett genügend Standfläche bieten. Es sollte möglich sein, beide Füße ohne Probleme nebeneinander platzieren zu können.

Dogscooter Test – Kriterium #4: Die Räder

Besonderes Augenmerk gilt den Rädern. Dogscooter sollten möglichst über große, luftbefüllte Reifen verfügen. Da der Zughundesport vorwiegend im Gelände und nicht auf der Straße stattfindet, ist diese Art von Bereifung wichtig. Denn sie ermöglichen eine möglichst ruhige Fahrt im Gelände, das sie Erschütterungen und kleinere Hindernisse problemlos abfedern. In der Regel sind die Reifen des Dogscooters unterschiedlich groß. Vorne ist das Rad meist um ein paar Zoll größer als das Hinterrad. Das sorgt zusätzlich für eine leichtere und sicherere Fahrt!

Dogscooter Test – Kriterium #5: Starke Bremsen

Der Sicherheit wegen sollte der Hunderoller über ein starkes Bremssystem verfügen. Das ist besonders wichtig, da man eben nicht nur den Roller in Fahrt abbremsen muss, sondern zusätzlich noch die Zugkraft des Hundes einzukalkulieren ist. Der Dogscooter sollte daher unbedingt eine Handbremse und eine Hinterradbremse besitzen!

Dogscooter Test – Kriterium #6: Wichtige Ausrüstung

Für den Zughundesport ist das passende Equipment von hoher Bedeutung. Optimalerweise liegt die benötigte Ausrüstung dem Hunderoller bereits bei. Falls nicht, kann diese aber auch einzeln dazugekauft werden.

Benötigt werden in erster Linie ein Zuggeschirr, um den Hund am Roller zu befestigen. Außerdem eine sogenannte Antenne, an der die Hundeleine befestigt wird. Zu guter Letzt benötigt man noch die Rückdämpferleine, die verhindern soll, dass der Hund Schläge abbekommt, wenn gebremst wird.